Wie wir arbeitenSechs Prinzipien für unsere Projekte, an die wir uns gerne halten
Clarity before complexityKlarheit vor Komplexität
Bevor jemand loslegt — sei es Gestaltung, Programmierung oder Automatisierung — muss die Aufgabe verstanden sein. Klingt selbstverständlich, wird trotzdem ständig übersprungen. Ein neues Softwarewerkzeug ist schneller ausgesucht als ein Problem beschrieben.
Kompliziert darf es danach immer noch sein. Unklar nicht.
Was das konkret heißt: Wir schreiben auf, was wir verstanden haben. Was wir nur vermuten, steht als Vermutung da.
Accessible by defaultZugänglichkeit als Basis
Unsere Lösungen, Automatisierungen und Software müssen zugänglich für euch sein. Dazu gehört insbesondere die Befähigung eures Teams, aber auch Barrierefreiheit im Sinne der Lesbarkeit.
Was das konkret heißt: Wir entwickeln Lösungen für Menschen.
Built beyond launchNachhaltig entwickelt
Nach der Übergabe muss jemand anders damit weiterarbeiten können. Der Launch ist der Anfang des Live-Betriebs, nicht das Ende des Projekts.
Wir entwickeln Lösungen immer so, dass ihr uns nicht braucht. Außer natürlich, ihr wollt das.
Was das konkret heißt: Doku, Zugänge und Einarbeitung gehören zur Lieferung. Ihr könnt jederzeit ohne uns weitermachen.
Technology with a reasonTechnologie mit Sinn und Verstand
Wir wählen Technologie, Software und den Einsatz von KI danach aus, ob sie zur Aufgabe passen, nicht danach, wie verbreitet sie gerade sind.
Manchmal lautet die Antwort, dass ihr gar nichts Neues braucht.
Was das konkret heißt: Zu jeder Technologieentscheidung sagen wir euch, warum wir uns genau so entschieden haben.
Honest trade-offsEhrliche Kompromisse
Jede ernsthafte Lösung hat Nachteile. Wer sie nicht sieht, hat entweder nicht nachgedacht oder verschweigt sie.
Wir sagen klar, was wir priorisiert haben, was wegfällt und welches Risiko wir dabei in Kauf nehmen.
Was das konkret heißt: In jedem Angebot steht, was nicht drin ist. In jeder Empfehlung steht, was dagegen spricht.
Maintainable by peopleEinsetzbar durch Menschen
Schöner Code reicht nicht. Entscheidend ist, ob euer Team im Alltag damit klarkommt und wirklich damit arbeitet.
Eine Software, die nur ihre Entwickler verstehen, ist Verschwendung.
Was das konkret heißt: Wir schreiben Code und Inhalte so, dass jemand Neues sie ohne uns versteht und die Software einfach bedienbar ist.